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Weltweit erhöhen große Banken ihre Standardzinssätze für private Wertpapiere angesichts der zunehmenden Verschärfung der steuerlichen Auflagen für Börsengänge. Einige Ökonomen befürchten, dass sie dabei zu weit gehen könnten, wenn sie ihren kollektiven Einfluss auf die globale Nachfrage nicht berücksichtigen.
Laut globalen Finanzinstitutionen erreichte die Anzahl der von großen Banken weltweit angekündigten Zinserhöhungen im Juli den höchsten Stand seit Anfang der 1970er Jahre. Am Mittwoch erhöhte die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins zum dritten Mal in Folge um 0,75 Prozentpunkte. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Zentralbanken in Indonesien, Norwegen, den Philippinen, Südafrika, Schweden, der Schweiz, Taiwan und Großbritannien die Zinsen angehoben.